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Die Orgel
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erbaut 1620-1624 von Gottfried Fritzsche, Dresden,
nach Anweisungen des Hofkapellmeisters Michael Praetorius
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danach viele Veränderungen und Umbauten
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Neubau einer romantischen Großorgel im 19.
Jahrhundert
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Entromantisierung und Neubau 1959 sowie
Teilrenovierung 1986
von Karl Schuke, Berlin, unter Erhaltung von sechs Original-Registern
und Rekonstruktion des Gehäuses von 1624
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53 Register, 4501 Pfeifen, 4 Manuale
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2 Zimbelsterne auf dem Rückpositiv
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Schleifladen, mechanische Traktur, elektrische
Registeranlage
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elektronische Setzeranlage mit 3200 freien
Kombinationen (eingebaut 2011)
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